Ein Wallbox-Abrechnungssystem für die ganze Firma
Auf dem Firmenparkplatz laden oft ganz unterschiedliche Fahrzeuge: Dienstwagen, Poolfahrzeuge und private Autos von Mitarbeitenden. Ladetracker erfasst jeden Ladevorgang und ordnet ihn über die Ladekarte zu. Sie legen fest, wer laden darf und wer zu welchem Preis abgerechnet wird. So haben Buchhaltung und Personalabteilung am Monatsende belastbare Zahlen statt Schätzungen.
Laden am Standort
Jeder Mitarbeitende bekommt eine RFID-Karte oder eine digitale Ladekarte, auf Wunsch mit monatlichem Limit. Gruppen ordnen die Ladepunkte nach Standort oder Gebäude. Wer sein privates Auto lädt, zahlt über eine Ladevereinbarung per Überweisung oder SEPA-Lastschrift. Dienstwagen und Poolfahrzeuge laden mit eigenen Karten und bleiben davon getrennt. Den Preis für das Laden am Standort legen Sie zentral fest.
Ladestrom-Erstattung für Dienstwagen zu Hause
Laden Mitarbeitende ihren Dienstwagen zu Hause, verbindet das Modul Fleet deren eigene Wallbox mit Ladetracker. Erstattet wird nur die Strommenge, die der Zähler belegt, mit dem Tarif aus dem Stromvertrag oder dem amtlichen Durchschnittspreis von 34 ct pro kWh. Für jeden Fahrer entsteht jeden Monat ein Ladebeleg für die Lohnabrechnung. Laden zu Hause und am Standort bleiben dabei getrennt. Mehr dazu steht auf der Seite „Dienstwagen zu Hause“.
Berichte für Buchhaltung und Personal
Eigene Felder wie Kostenstelle, Kennzeichen oder Personalnummer stehen direkt auf den Belegen. Die Belege kommen gesammelt je Mitarbeitendem und Monat. Mitarbeitende sehen in ihrem eigenen Bereich ihre Ladevorgänge sowie abgerechnete und offene Beträge. Alle Ladevorgänge lassen sich zusätzlich exportieren.
Viele Ladepunkte an einem Anschluss
Mit dem Modul Phase teilen sich die Ladepunkte die maximal zur Verfügung stehende Gesamtleistung. Sie fassen Ladepunkte zu Pools zusammen, etwa je Parkplatz oder Gebäude, und legen für jeden Ladepunkt eine Leistungsgrenze fest. Phasenrotation und Schieflasterkennung helfen, die Last gleichmäßig auf die drei Phasen zu verteilen. Wallboxen verschiedener Hersteller lassen sich dabei gemeinsam steuern.
Rollen im Team
Kolleginnen und Kollegen laden Sie per E-Mail in eine Gruppe ein und geben ihnen eine Rolle: Manager, Fahrer oder Zuschauer. So legen Sie fest, wer Einstellungen ändert und wer nur Einblick bekommt. Fuhrpark, Buchhaltung und Haustechnik arbeiten damit im selben Portal.
Häufige Fragen für Firmen
Können Mitarbeitende am Standort privat laden und selbst bezahlen?
Ja. Sie bekommen eine eigene Karte und eine Ladevereinbarung mit dem Preis, den Sie festlegen. Bezahlt wird per Überweisung oder SEPA-Lastschrift.
Zählt die Wallbox eines Dienstwagenfahrers zu Hause als eigener Ladepunkt?
Ja. Jede Wallbox zu Hause wird als eigener Ladepunkt mit Basic und Fleet verbunden. Wer die Kosten trägt, regeln Sie intern.
Funktioniert Ladetracker mit Wallboxen verschiedener Hersteller?
Ja, solange sie OCPP 1.6 sprechen. Das gilt auch für das Lastmanagement mit Phase. Wir prüfen Ihre Modelle gern vorab.
Was kostet Ladetracker für die Firma?
Abgerechnet wird je Ladepunkt. Alle Preise netto zzgl. 19 % MwSt.:
- Basic: 7 € pro Monat (8,33 € inkl. MwSt.), als Jahreslizenz im Voraus berechnet
- Einrichtung: einmalig 99 € (117,81 € inkl. MwSt.)
- Fleet und Phase nach Bedarf: je einmalig 25 € (29,75 € inkl. MwSt.)