Lösung

Dienstwagen zu Hause

Firmenwagen laden, Strom erstattet bekommen. Die Monatspauschale gibt es nicht mehr. Ladetracker erfasst jede Ladung des Dienstwagens, rechnet sie mit Ihrem Stromtarif ab und liefert dem Arbeitgeber jeden Monat einen fertigen Bericht für die Lohnabrechnung. Was Sie mit der privaten Karte laden, bleibt privat.

Passende Module: Basic Fleet

Was Sie für die Erstattung brauchen

Ihr Arbeitgeber darf den Strom für den Dienstwagen heute nur noch gegen Nachweis erstatten. Wer den Dienstwagen zu Hause lädt, braucht für die Abrechnung deshalb drei Dinge:

  • eine Wallbox mit OCPP 1.6 und einem Zähler, der die geladene Strommenge misst,
  • einen Strompreis: den Tarif aus Ihrem Stromvertrag oder den amtlichen Durchschnittspreis von 34 ct pro kWh,
  • eine eigene Ladekarte (RFID) für den Dienstwagen.

Ladetracker verbindet diese drei Teile. Jede Ladung mit der Dienstkarte wird erfasst, mit dem Preis verrechnet und landet im Bericht für Ihren Arbeitgeber.

So läuft die Abrechnung

  1. Wallbox verbinden: Sie tragen die Ladetracker-Adresse in Ihrer Wallbox ein. Für jedes Modell gibt es eine Anleitung.
  2. Preis und Karten festlegen: Sie laden Ihren Stromvertrag hoch oder wählen den amtlichen Durchschnittspreis. Dazu legen Sie eine Dienstkarte und auf Wunsch eine Privatkarte an.
  3. Beleg erhalten: Jeden Monat entsteht ein Ladebeleg mit jeder Ladung, der Strommenge, dem Preis und dem Betrag. Ihr Arbeitgeber übernimmt ihn in die Lohnabrechnung.

Die Erstattung zahlt Ihr Arbeitgeber aus. Ladetracker liefert die Zahlen dafür, kWh-genau und ohne dass Sie etwas aufschreiben müssen.

Dienstlich und privat an einer Wallbox

An vielen Wallboxen lädt nicht nur der Dienstwagen, sondern auch ein privates Auto. Ladetracker unterscheidet die Ladungen über die Karte: Was mit der Dienstkarte geladen wird, kommt auf den Ladebeleg. Ladungen mit der Privatkarte erscheinen dort nicht. So rechnen Sie gegenüber Ihrem Arbeitgeber nur ab, was mit der Dienstkarte geladen wurde.

Eigener Tarif oder Durchschnittspreis

Für den Preis je kWh gibt es zwei Wege. Mit Ihrem eigenen Tarif laden Sie den Stromvertrag im Portal hoch, und Ladetracker rechnet jede Ladung mit diesem Preis ab. Alternativ rechnet Ladetracker mit dem amtlichen Durchschnittspreis von 34 ct pro kWh. Welcher Weg für Sie gilt, stimmen Sie mit Ihrem Arbeitgeber ab. Was beide Wege im Monat ergeben, zeigt der Erstattungsrechner direkt unter diesem Text.

Ladestrom-Erstattung für Arbeitgeber und Fuhrpark

Auch für den Arbeitgeber wird die Erstattung übersichtlicher: Er bekommt für jeden Fahrer den gleichen Beleg statt loser Zettel und Fotos vom Zählerstand. Felder wie Personalnummer, Kostenstelle oder Kennzeichen stehen direkt auf dem Beleg. Fahren mehrere Mitarbeitende Dienstwagen, läuft das für alle über ein Portal. Kommen Ladepunkte am Firmenstandort dazu, passt die Lösung „Firma und Flotte“.

Welche Wallbox Sie brauchen

Ladetracker funktioniert mit fast jeder Wallbox, die OCPP 1.6 spricht, egal von welchem Hersteller. Für die Erstattung muss die Wallbox die geladene Strommenge messen, etwa mit einem MID-Zähler. Ob Ihr Modell das kann, prüfen wir gern vorab. Wenn Sie noch keine Wallbox haben, finden Sie bei WallboxCenter eine große Auswahl; achten Sie dort auf OCPP 1.6.

Häufige Fragen zum Dienstwagen

Wer zahlt mir die Erstattung aus?

Ihr Arbeitgeber. Ladetracker erfasst die Ladungen, rechnet sie mit dem gewählten Preis ab und liefert jeden Monat den Ladebeleg. Die Auszahlung selbst läuft über Ihren Arbeitgeber, zum Beispiel mit der Lohnabrechnung.

Kann ich an derselben Wallbox auch mein privates Auto laden?

Ja. Dafür nutzen Sie eine eigene Privatkarte. Diese Ladungen erscheinen nicht auf dem Ladebeleg für Ihren Arbeitgeber.

Was kostet Ladetracker für einen Dienstwagen?

Für die Wallbox zu Hause brauchen Sie die Module Basic und Fleet. Alle Preise gelten je Ladepunkt, netto zzgl. 19 % MwSt.:

  • Basic: 7 € pro Monat (8,33 € inkl. MwSt.), als Jahreslizenz im Voraus berechnet
  • Einrichtung: einmalig 99 € (117,81 € inkl. MwSt.)
  • Fleet: einmalig 25 € (29,75 € inkl. MwSt.)
Ersetzt Ladetracker eine Steuerberatung?

Nein. Ladetracker erfasst die Strommenge und berechnet den Betrag mit dem Preis, den Sie wählen. Wie die Erstattung in Ihrem Fall steuerlich behandelt wird, klären Sie mit Ihrem Arbeitgeber oder Ihrer Steuerberatung.

Die Pauschale ist weg. Jetzt zählt jede Kilowattstunde.

Früher durften Arbeitgeber für das Laden zu Hause bis zu 70 € im Monat pauschal erstatten. Heute geht das nur noch mit Nachweis: Die geladene Strommenge muss ein Zähler belegen, der Preis kommt aus Ihrem Stromvertrag oder vereinfacht aus dem amtlichen Durchschnitt von 34 ct pro kWh. Ladetracker liefert beides automatisch, jeden Monat.

  • früherMonatspauschale bis 70 €ohne Nachweis
  • heuteStrommenge × PreisZähler belegt die kWh, Preis aus Vertrag oder 34 ct/kWh

Erstattungsrechner

250 kWh
Strompreis
Erstattung pro Monat85,00 €
pro Jahr1.020,00 €

250 kWh × 0,34 € = 85,00 €

Beispielrechnung ohne Gewähr, keine Steuerberatung. Grundlage: BMF-Schreiben vom 11.11.2025.

Passende Module

Basic, die Grundlage

Alle Ladepunkte und Ladevorgänge im Dashboard. RFID-Karten anlegen, Ladelimits und Preise vergeben, Abrechnung per SEPA.

7 €pro Monat je Ladepunkt netto8,33 € inkl. MwSt.

Jahreslizenz, im Voraus berechnet. Einmalige Einrichtung 99 € je Ladepunkt (117,81 € inkl. MwSt.).

Mehr zu Basic

Fleet, für Dienstwagen

Stromvertrag hochladen, Karten trennen, fertiger Monatsbericht für die Lohnabrechnung.

25 €einmalig je Ladepunkt netto29,75 € inkl. MwSt.

Zusatzmodul zu Basic.

Mehr zu Fleet

Alle Preise netto zzgl. 19 % MwSt., der Bruttopreis steht jeweils klein darunter. Zusatzmodule setzen Basic voraus, lassen sich jederzeit dazubuchen und werden erst bei Aktivierung berechnet.

Sprechen wir über Ihre Ladepunkte.

Erzählen Sie uns kurz, wer bei Ihnen lädt und wie viele Ladepunkte es gibt. Wir beraten Sie zu Modulen, Wallbox und Abrechnung.